Merck World of Life Science
Mehr als 300.000 Produkte. Wir haben einen Showroom gebaut, der jedem Besucher einen klaren Einstieg gibt.
300.000 Produkte. Ein Startpunkt.
Ein Portfolio dieser Größe ist kein Katalogproblem. Es ist ein Navigationsproblem. Von winzigen Lipiden bis zu Mischern mit 3.000 Litern spannt Merck Life Science ein industrielles Universum auf. Die Aufgabe war nicht, all das zu zeigen. Sie war, Kunden, Mitarbeitenden und Studierenden zu helfen zu verstehen, wo sie beginnen — und warum die Produkte zählen.
Die World of Life Science in Darmstadt
Ein Showroom. Drei Zugänge.
Besucher wählen die Frage, die ihnen wichtig ist: grünere Prozesse, digitale Transformation oder schnellere Wirkstoffforschung. MIC, ein anpassbarer Begleiter, gestaltet in der Bildsprache von Merck, trägt diese Wahl durch den Raum.
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Der Guide öffnet die Route. Der Raum erzählt die Geschichte.
Produktwände, physische Objekte, AR und großformatige Medien führen Besucher vom Überblick ins Detail. Die Technologie gehört nicht zu einem einzelnen Exponat. Sie verbindet das gesamte Erlebnis.
Die Produktwand
Proteinproduktion, mit Folgen.
Am Mobius 3L Bioreaktor lesen Besucher kein Prozessdiagramm. Sie steuern es. Ein AR-Spiel macht aus der Proteinproduktion eine Folge von Entscheidungen — und der falsche Knopf kann die Proteine verkochen.
Mitten hinein in die Wissenschaft.
Im 3D-Raum verwandeln stereoskopische Welten Nachhaltigkeit und Digitalisierung von Themen in Orte. Besucher gehen über einzelne Produkte hinaus und betreten die Systeme dahinter.
Gebaut, um in Bewegung zu bleiben.
Mehr als 4.000 Menschen kamen im ersten Jahr. Exponate wachsen weiter in Web- und Vertriebsanwendungen hinein. Der Showroom funktioniert als Kommunikationssystem — nicht als statisches Display.
- 300.000+Produkte im Portfolio
- 3personalisierte Routen
- 4.000+Besucher im ersten Jahr
POINT. Architektur
VELTEN GmbH Veranstaltung & Technik
Uli Streckenbach
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